Nordhessen
Ihre Märchenhafte Entdeckungsreise beginnt gleich im Kurpark direkt am Hotel. Vielfältige romantische und interessante Ausflugsziele in unserer wunderschönen Nordhessischen Mittelgebirgslandschaft erwarten Sie. Klare Seen, verwunschene Burgen und Schlösser, sowie mittelalterliche Fachwerkstädtchen laden Sie ein.

Liebliche Flusstäler und klare Seen, sanfte Hügel und tiefe Wälder, malerische Fachwerkstädtchen und verwunschene Schlösser bilden die märchenhafte Kulisse für einen abwechslungsreichen Aufenthalt in der GrimmHeimat NordHessen - die verzauberte Mittelgebirgslandschaft im Herzen Deutschlands. Ein Reiseziel, das zum Aktivurlaub ebenso einlädt wie zum Kulturgenuss oder zur Entspannung. Die GrimmHeimat NordHessen ist Abwechslung pur.
Überall ist die Welt der Märchen und Sagen lebendig. Schmucke Kleinstädte wie Bad Wildungen, Bad Hersfeld, Fritzlar, Hofgeismar oder Wolfhagen bieten malerische Fachwerk-Kulissen, die typisch nordhessische Gastfreundschaft sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Angebote für Wellness- und Kuraufenthalte.
Mittendrin liegt Kassel, lebhaftes Shopping-Zentrum und international bekannter Museumsstandort mit der berühmten Gemäldesamlung im Schloss Wilhelmshöhe, dem Museum Friedricianum oder der Neuen Galerie.
Geschichte und Natur lassen sich im Naturpark Habichtswald auf einzigartige Weise erfahren. Wanderer finden hier ein dichtes Netz gut markierter Wege, die auf traditionsreichen Routen Städte und Dörfer verbinden.
Burgen und Befestigungen ragen allerorten aus den Wäldern des Naturparks Habichtswald. Im Mittelalter schützten diese Bauwerke Ortschaften und Handelswege, heute machen sie das Flair der Region aus. Die Weidelsburg im früheren Dreiländereck zwischen Hessen, Waldeck und der Mainzer Exklave Naumburg ist als größte nordhessische Burgruine besonders sehenswert.
 Herkules im Bergpark Wilhelmshöhe |
Über die Grenzen hinaus bekannt ist der Bergpark in Kassel-Wilhelmshöhe, der zu den großen Schöpfungen des Barock gezählt wird. Gekrönt vom Wahrzeichen der Stadt Kassel, dem Herkules, zieht er sich über den Osthang des Habichtswaldes und verbindet Architektur und Landschaft zu einem Kunstwerk von einzigartiger Schönheit. In der Saison finden hier zwei Mal wöchentlich die Wasserspiele statt, bei denen 300 m³ Wasser die Kaskaden herab stürzen. Der Wasserfall und das Aquädukt speisen eine gewaltige Fontäne, die oberhalb des Schlosses über 50 Meter hoch in die Luft steigt. Kleinode mittelalterlicher Baukunst sind die Städte Wolfhagen, Zierenberg, Naumburg und Niedenstein mit ihren Fachwerkhäusern, steinernen Türmen und romantischen Gässchen. In reizvoller Lage auf dem Dörnberg bei Zierenberg befindet sich das neue Naturparkzentrum, das den Besuchern eine Ausstellung und viele Informationen zum Naturpark bietet. Hier können Besucher sich auch über das Freizeitangebot der Region informieren. In unmittelbarer Nähe gedeiht eine steppenartige Flora, ein sogenannter Halbtrockenrasen, mit einer Vielzahl von Orchideen und anderen seltenen Tieren und Pflanzen. Dieses Naturschutzgebiet ist – wie der gesamte Naturpark – durch zahlreiche Wander- und Rundwanderwege erschlossen. Eine reizvolle Möglichkeit, Kultur und Natur gemeinsam zu genießen, bieten die Eco Pfade. Diese Strecken sind so ausgelegt, dass sie in einem nicht zu langen Spaziergang bewältigt werden können. Sie ermöglichen durch Informationstafeln, sich mit der Geschichte der Region zu beschäftigen, Zeugnisse der Vergangenheit mit anderen Augen zu sehen und sie damit auch für die Zukunft zu bewahren. Der Habichtswald kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken: Bereits vor 5 000 Jahren war das Gebiet des heutigen Naturparks nachweislich von dem Volk der Chatten besiedelt, dessen Name sich über das mittelalterliche „Hassi“ zum heutigen Hessen weiterentwickelte. Zwischen Lohne und Züschen wurde ein gewaltiges Steinkammergrab aus dem Neolithikum freigelegt. Seine Darstellungen von Rindern und Wagen zählen zu den ältesten Dokumenten bäuerlicher Kultur. |